Alarmstatistik vom 01.01.2016 bis 18.04.2016 = 0276 Einsätze/Alarme

Besondere Einsätze der Freiwilligen Feuerwehr Staaken

Brand einer überdachten Terrasse

Um 12:41 Uhr wurden wir am 16.04.2016 auf das Stichwort Brand-2 in den Junikäferweg alarmiert.
Vor Ort brannte eine überdachte Terrasse eines 2-geschossenen Einfamilienhauses, dabei drohte das Feuer auf den Dachstuhl des Hauses überzugreifen.
Der Brand konnte schnell von den Einsatzkräften unter Kontrolle gebracht werden.
Zur Branbekämpfung wurden 4 Pressluftatemschutzgeräte sowie 1 C-Rohr eingesetzt.



Einsatzmittel vor Ort:
LHF 3101-3
LHF 3110-1
LHF 3100-1, DLK 3100, RTW 3104

ELW-C 3117
Polizei

Fotos: S. Rasch

Brand mehrerer Gartenlauben

Die Freiwillige Feuerwehr Staaken wurde 03.04.2016 um 18:21 Uhr auf das Stichwort Brand 2, Beim Pfarrhof in Staaken, alarmiert.
Vor Ort brannten ca. 40m2 Dachstuhl eines massiven Gartenschuppens, es bestand die Gefahr einer weiteren Ausbreitung des circa 50 m langen Objektes.
Der Brand wurde unter Verwendung von zwei C-Rohren sowie sechs Pressluftatemschutzgeräten gelöscht.

Dabei wurde das Dach zur Hälfte aufgenommen.
Als Löschmittel wurde Druckluftschaum verwendet.
Die Löscharbeiten wurden durch die Kollegen der Feuerwache Spandau-Süd unterstützt.
Durch die gute Zusammenarbeit konnte der Brand gemeinsam schnell unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden, wir sagen an der Stelle herzlich Danke an die Kollegen der BF.
Die Brandursache ist unbekannt und wird durch die Polizei ermittelt.

 

Einsatzmittel vor Ort:
LHF 3110/1, TLF-CAFS 3110,
LHF 3200/1, DLK 3200, RTW 3200/2,
ELW-C 3117,
Polizei

Fotos: J. Hafemeister, G. Wetzler

Gasausströmmung in Spandau

Die FF Staaken wurde heute um 08:31 Uhr mit Ihrem TLF (Tanklöschfahrzeug) zum TH 3 Ex (Gasausströmmung) in den Brunsbütteler Damm alarmiert.
Vor Ort waren u. a. schon Einsatzkräfte der Feuerwache Spandau-Süd und Feuerwache Spandau-Nord.

 

Es handelte sich um eine beschädigte Gasleitung durch Bauarbeiten. Damit das Leck an der Hochdruckleitung durch die NBB (Netzgesellschaft Berlin-Brandenburg) abgedichtet werden konnte, musste erst durch den Technischen-Dienst der Berliner Feuerwehr mittels Feuerwehrkran der Bagger versetzt werden.

 

Die Kameraden der FF-Staaken stellten mit Ihrem TLF den Brandschutz sicher.

Ölspur auf der Heerstr.

 

Auch am Valentinstag sind die Kameraden/-innen der FF Staaken fleißig gewesen.

Gegen 13:50 Uhr wurden wir zu einem Einsatz in die Heerstr. gerufen.
Dort galt es eine ca. 2 km lange Ölspur zu beseitigen. Die Kameraden streuten diese mittels Ölbindemittel ab und übergaben die Einsatzstelle der Polizei.

Des weiteren galt es um 17:35 Uhr den nächsten Alarm abzuarbeiten.
Ein Unglücksfall in einer Wohnung wurde gemeldet.
Die Kameraden betraten die Wohnung über eine Drehleiter mit Korb (DLK) der Feuerwache Spandau-Süd und unterstützten die Besatzung des Rettungswagens. Auch diese Einsatzstelle konnte nach Abschluss des Einsatzes der Polizei übergeben werden.


Wir wünschen allen einen frohen Valentinstag.

Feuer Menschenrettung in Wilhelmstadt

Die FF Staaken wurde am 07.02.2016 um 10:16 Uhr zum Brand 4-MANV in den Blasewitzer Ring nachalarmiert.
Vor Ort waren schon u. a. Einsatzkräfte der Feuerwache Spandau-Süd und Feuerwache Spandau-Nord.

Wir waren mit unseren LHF-1, LHF-2 und TLF-DLS vor Ort.
Nachdem wir unsere Einsatzfahrzeuge wieder einsatzbereit gemacht hatten, war um 12:45 Uhr der Einsatz für uns beendet.

Hier der link zum Einsatzbericht der Berliner Feuerwehr...

Fotos: S. Rasch

Gasauströmmung in Staaken

Am 06.02.2016 wurden die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Staaken zu einer Gasausströmmung in den nahegelegenen Torweg alarmiert.

Aufgrund der zu vermutenden hohen Explosionsgefahr bei einer Gasausströmmung, wurden zeitgleich die Kräfte der Feuerwache Spandau-Süd, Tiergarten, Schöneberg und Charlottenburg-Nord mit speziellen Sonderfahrzeugen alarmiert, sowie Einsatzleiter der Gruppe B und C.


Durch das schnelle eintreffen der alarmierten Netzgesellschaft Berlin-Brandenburg (NBB) wurde die Feuerwehr nur unterstützend tätig.

Die Mitarbeiter der Netzgesellschaft konnten eine geringe Konzentration feststellen und die leckage beseitigen, somit wurde die Einsatzstelle der netzgesellschaft übergeben und alle Einsatzkräfte konnten die Heimfahrt antreten.

Die Staakener Kameraden waren mit dem LHF 1, LHF 2 und dem TLF-DLS vor Ort.
Mit diesem Einsatz erreichte die FF-Staaken Ihren 100. Alarm.

Fotos: J.Hafemeister

2 schwere Verkehrsunfälle in Staaken

Das Wochenende vom 19.12.2015 war für die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Staaken wieder sehr anspruchsvoll.
Unter anderem wurden am Samstag zwei schwere Unfälle auf dem Brunsbütteler Damm abgearbeitet.

 

Am Brunsbütteler Damm Ecke Nennhauser Damn kam es im Kreuzungsbereich zu einem zusammenstoß zweier PKW.
Eines der Fahrzeuge musste aufgrund des großen Schadens mittels Rollgleiter aus dem Kreuzungsbereich entfernt werden.
Insgesamt gab es drei Verletzte Personen, die mit dem RTW der Berufsfeuerwache Spandau-Süd und dem RTW der Freiwilligen Feuerwehr Gatow abtransportiert wurden.

 

Circa 2 Stunden später kam es auf dem Brunsbütteler Damm zu einen weiteren schweren Unfall.
Dabei fuhr ein PKW aus bisher ungeklärter Ursache auf einen stehenden Linienbus auf.
Der Fahrer des PKW wurde mit dem RTW Staaken unter Notarztbegleitung ins Krankenhaus eingeliefert.

 

Da der PKW von dem Bus mit den herkömlichen Rettungsmitteln nicht getrennt werden konnte, wurde die Rüstgruppe (Technischer Dienst) der Berliner Feuerwehr nachalarmiert.
Die Staakener Kameraden trennten unter Anleitung und in zusammenarbeit mit dem Technisches Dienst den PKW vom Bus.
Der Brunsbütteler Damm war für ca. 2 Stunden voll gesperrt.

 

Brand Schuppen in Staaken


Wir wurden am Sonntag den 01.11.2015 um 08:21 Uhr mit unserem LHF-1, zusammen mit dem RTW 3110/1, auf das Stichwort Brand 1, in die Heerstraße in Staaken, alarmiert.

Schon bei der Anfahrt unserer EinsatzKräfte, konnte auf Sicht eine starke Rauchsäule wahrgenommen werden. Beim Eintreffen am Einsatzort stellte sich heraus, das weitere Einsatzmittel benötigt wurden, so dass auf das Stichwort Brand-2 erhöht wurde.

An der Einsatzstelle brannten vier Holzschuppen auf einer Fläche von ca. 60qm.
Der Brand wurde unter Verwendung von zwei C-Röhren und acht Pressluftatemschutzgeräten gelöscht. Als Löschmittel wurde Druckluftschaum eingesetzt.
Am Nachmittag wurde die Brandstelle nachkontrolliert. Die Brandursache ist ungeklärt, die Polizei ermittelt.


Einsatzmittel:
LHF 3110/1, TLF-DLS 3110/1, RTW 3110/1
LHF 3200/1, DLK 3200, 

ELW-C3617,

AB-Atemschutz 3639

Schutz- und Kriminalpolizei.

Brand Keller in Staaken

Die Freiwillige Feuerwehr Staaken wurde am Nachmittag des 21.02.2015 auf das Stichwort Brand 2 in die Spandauer Straße in Staaken alarmiert.

Vor Ort brannten Einrichtungsgegenstände in einem Kellerraum in einem viergeschossigen Mehrfamilienhaus.
Das Feuer wurde unter Verwendung von 1 C-Rohr, 4 Pressluftatemschutzgeräten und 1 Drucklüfter zusammen mit einem mobilen Rauchverschluss gelöscht.
1 weibliche Person und zwei Kinder wurden mit Verdacht einer Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus verbracht.

Unterstützt wurden die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Staaken durch die Kollegen der Feuerwache Spandau-Süd.
Die Brandursache wird durch die Polizei ermittelt.



Einsatzmittel:

LHF 3110/1 LHF 3110/2
LHF 3200/1 DLK 3200
RTW 3100
RTW 3210
ELW-C 3617


Einsatzbericht Ausnahmezustand Sylvester 2014/2015


In der Silvesternacht ab 19:00 Uhr bis um 07:00 Uhr am Neujahrsmorgen, wurden durch die Freiwillige Feuerwehr Staaken 9 Einsätze abgearbeitet, der RTW mit den Kollegen der BF war 8x im Einsatz.

Erster Einsatz war auf das Stichwort „Brand-Mittel“. Hier brannte das Dach eines Schuppens und eines angrenzenden Wintergartens an einem Einfamilienhaus. Im Einsatz waren das LHF-1, das LHF-2 sowie das TLF-CAFS, zusammen mit der Drehleiter der Feuerwache Spandau-Süd.

In der letzten Stunde des alten Jahres wurde auch beim zweiten Einsatz auf das Stichwort „Brand-Mittel“ alarmiert.
Hier brannten Möbel auf einem Balkon im 8. OG. Im Einsatz waren unser LHF-1 und die Drehleiter der Feuerwache Spandau-Süd.

Gegen 01:12 Uhr wurden unser LHF-1 und das LHF-2 auf das Stichwort „Brand-Mittel-Keller“ alarmiert.
Hier gab es einen Brand im Keller eines 9 geschossigen Wohnhauses mit Verrauchung in das Treppenhaus. Beim Eintreffen unserer Einsatzkräfte befanden sich schon ersten Bewohner in Panik im Treppenhaus. Aufgrund der Einsatzlage wurde sofort auf Brand-Groß erhöht. Während des Einsatzes wurden insgesamt 20 Bewohner durch die Feuerwehr in Sicherheit gebracht sowie die brennenden Kellerverschläge gelöscht. Vor Ort wurde 3 Personen durch zwei Rettungswagen betreut, drei Personen wurden mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung vorsorglich ins Krankenhaus verbracht.
Im Einsatz von uns waren das LHF-1, LHF-2, TLF-CAFS und der RTW sowie von der Feuerwache Spandau-Süd das LHF-1, die Drehleiter und ein RTW sowie kurzfristig ein ELW-C der Feuerwache Zehlendorf sowie der Abrollbehälter Atemschutz der Feuerwache Marzahn.
Der Keller wurde nach den Löscharbeiten durch die Fa. Vattenfall stromfrei geschaltet und anschl. der Polizei übergeben.

Nach diesem längeren Einsatz wurde unser LHF-2 nochmal auf das Stichwort Unfall in Wohnung alarmiert, hier musste aufgrund einer Hilflosen Person die Tür durch uns geöffnet werden. Zeitgleich war unser TLF im Einsatz, es brannte eine Altkleiderbox.
Unser First-Responder-Team wurde 3x im Bereich der Notfallrettung alarmiert.

Einsatz am Deich
Einsatz am Deich

Katastrophenschutz Einsatz in Sachsen

 

 

Wann: 04. Juni - 05. Juni 2013
             08. Juni - 10. Juni 2013

Was: Hochwassereinsatz in Sachsen
          Hochwassereinsatz in Magdeburg

 

Seit Dienstagfrüh um 03:00 Uhr sind 8 Mitglieder der FF Staaken mit der 5. Brandschutzbereitschaft (BSB) im Hochwassereinsatz in Sachsen.
Zunächst wurde die BSB mit ihren drei Zügen und insgesamt 80 Kameraden der Direktion West zur Landesfeuerwehrschule Sachsen in Nardt verlegt. Aktuell sind die Einsatzkräfte der 2. BSB und 5. BSB in Pegau im Landkreis Leipzig eingesetzt, um die örtlichen Einsatzkräfte zu unterstützen und Deiche der Weißen Elster zu verteidigen.

Am frühen Morgen des 08. Juni, sind nochmals 10 Kameraden der Frewilligen Feuerwehr Staaken mit der 5. Brandschutzbereitschaft zum Hochwassereinsatz alamiert worden. Diesmal ging es nach Magdeburg zur Deichverteidigung.
Der Sammelpuznkt aller Katastrophenschutzzüge war das Messegelände Magdeburg.
Von dort aus bekamen die jeweiligen Züge ihren Einsatzauftrag.
Diesmal galt es einen Deich mittels Sandsäcken zu verstärken, da dieser Aufgrund des hohen Wasserpegels drohte zu brechen.
Durch die gute Zusammenarbeit aller Helfer, konnte ein Brechen des Deiches verhindert werden.

Am 10. Juni kehrte die 5. Brandschutzbereitschaft der Berliner Feuerwehr unter anderem mit unseren 10 Kameraden nach berlin zurück. Auf der Feuerwache Charlottenburg Nord wurden alle Herzlich durch den Landesbranddirektor in empfang genommen und für die erfolgreiche arbeit gelobt.

 

Einsatzmittel:

LHF 3110/2

Einsatzkräfte im Einsatz
Einsatzkräfte im Einsatz

Wetterbedingte Einsätze

Wann:  31.05.2013
Was:     Technische Hilfeleistung - klein (TH-K)

  
Adresse: Stadtgebiet Berlin / Spandau

Die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Staaken wurden heute um 16:55 Uhr zu mehreren wetterbedingten Einsätzen alarmiert.
Viele Straßen wurden durch die enormen Wassermassen überspült und Bäume knickten aufgrund des Sturms um. Die Freiwillige Feuerwehr Staaken war mit einer Staffel im Einsatz und arbeitete drei verschiedene Einsatzstellen ab.

Gegen 19:10 Uhr waren die Einsätze beendet.

Einsatzmittel:
LHF 3110/1